In dieser Rubrik finden Sie Belüfter, mit denen Luft in den Teich gepumpt wird. Die meisten Modelle basieren auf der Membrantechnik, bei der eine Gummimembran in Bewegung versetzt wird. Die Membranpumpen sind sehr leise, so das diese Pumpen auch in dichtbesiedelten Gegenden eingesetzt werden kann, ohne das der Nachbar durch übermäßige Lärmbelästigung gestört wird.
Neben den Pumpen mit Membrantechnik gibt es noch Kolbenluftpumpen, die jedoch bauartbedingt etwas lauter sind.
Wichtig für die Kaufentscheidung ist unter anderem der mögliche Druck der Pumpe. Die Angaben erfolgen hier in Megapascal (Mpa), wobei 1 Mpa 10 bar entspricht. Mit einem Druck von 1 Mpa könnte man Luft 100m tief ins Wasser drücken. Hat eine Pumpe also z.B. einen Maximaldruck von 0,025 Mpa, dann könnte man mit ihr die Luft in 2,5 m Wassertiefe pumpen. Allerdings würde dann keine Luft mehr ausströmen, denn der Druck würde gerade ausreichen um den passenden Gegendruck aufzubauen. Man benötigt also einen Drucküberschuss oder man hängt den Ausströmer einfach etwas höher, dann erhöht sich auch die Menge der ausströmenden Luft.
Für die Luftversorgung benötigt man zum einen den Belüfter. Dieser hat entweder direkte Anschlüsse für 4mm Luftschlauch oder einen Anschluss für einen Verteiler, der die Luft auf 4mm Abgänge verteilt. Stärkere Pumpen haben Verteiler mit vielen 4mm Abgängen, oft mehr als man eigentlich Ausströmer anschließen möchte. Zwei freie Abgänge lassen sich mit einem kurzen Stück Luftschlauch miteinander verbinden, also einfach kurzschließen. So kann man individuell dem Bedarf anpassen.
Neben dem Belüfter benötigt man noch den 4mm Luftschlauch, den es preiswert als 25m oder 100m Rolle gibt. An den Luftschlauch kommt dann der eigentliche Ausströmer, der feine Luftblasen erzeugt, damit die Sauerstoffanreicherung des Wassers effektiver erfolgt. Es gibt eine grosse Auswahl an Ausströmersteinen. Standard ist der runde 5cm Ausströmerstein. Ausströmersteine gibt es in verschiedenen Qualitäten, sie unterscheiden sich vor allem in der Haltbarkeit.
Neben den Pumpen mit Membrantechnik gibt es noch Kolbenluftpumpen, die jedoch bauartbedingt etwas lauter sind.
Wichtig für die Kaufentscheidung ist unter anderem der mögliche Druck der Pumpe. Die Angaben erfolgen hier in Megapascal (Mpa), wobei 1 Mpa 10 bar entspricht. Mit einem Druck von 1 Mpa könnte man Luft 100m tief ins Wasser drücken. Hat eine Pumpe also z.B. einen Maximaldruck von 0,025 Mpa, dann könnte man mit ihr die Luft in 2,5 m Wassertiefe pumpen. Allerdings würde dann keine Luft mehr ausströmen, denn der Druck würde gerade ausreichen um den passenden Gegendruck aufzubauen. Man benötigt also einen Drucküberschuss oder man hängt den Ausströmer einfach etwas höher, dann erhöht sich auch die Menge der ausströmenden Luft.
Für die Luftversorgung benötigt man zum einen den Belüfter. Dieser hat entweder direkte Anschlüsse für 4mm Luftschlauch oder einen Anschluss für einen Verteiler, der die Luft auf 4mm Abgänge verteilt. Stärkere Pumpen haben Verteiler mit vielen 4mm Abgängen, oft mehr als man eigentlich Ausströmer anschließen möchte. Zwei freie Abgänge lassen sich mit einem kurzen Stück Luftschlauch miteinander verbinden, also einfach kurzschließen. So kann man individuell dem Bedarf anpassen.
Neben dem Belüfter benötigt man noch den 4mm Luftschlauch, den es preiswert als 25m oder 100m Rolle gibt. An den Luftschlauch kommt dann der eigentliche Ausströmer, der feine Luftblasen erzeugt, damit die Sauerstoffanreicherung des Wassers effektiver erfolgt. Es gibt eine grosse Auswahl an Ausströmersteinen. Standard ist der runde 5cm Ausströmerstein. Ausströmersteine gibt es in verschiedenen Qualitäten, sie unterscheiden sich vor allem in der Haltbarkeit.
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